
Das „Berlin Institute for International Political Economy“ (IPE) analysiert die Zusammenhänge von Märkten und politischer Macht sowie deren gesellschaftliche Implikationen in einer globalisierten Welt. Wiederkehrende schwere Finanzkrisen, zunehmende soziale Ungleichheiten und die Missachtung menschenrechtlichter Standards weisen darauf hin, dass die Widersprüche zwischen Markt und Politik beträchtlich gewachsen sind. Damit stellt sich mit großer Dringlichkeit das Problem der gesellschaftlich-politischen Regulierung von Märkten. Da die Globalisierung der Ökonomie bislang einhergeht mit einer Nutzung fossiler Energieträger, die das Weltklima gefährdet, bedarf die Internationale Politische Ökonomie der Ergänzung um eine Internationale Politische Ökologie.
Das IPE sucht in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Ökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie den Kenntnisstand zu den angesprochenen Themen zu erweitern und die gewonnenen Erkenntnisse für die Beratung politischer, sozialer und ökonomischer Akteure zu nutzen.
Matthias Mundt, Effects of European Fisheries Partnership Agreements on Fish Stocks and Fishermen: The Case of Cape Verde
IPE Working Paper 12/2012
EuroMemo 2012: European integration at the crossroads - Democratic deepening for stability, solidarity and social justice
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Christiane Ströh de Martínez, Finance for the poor in demand: Who uses microfinance and why?,
IPE Berlin Working Paper 10/2011
Eckhard Hein, Household debt and financial stability in a Kaleckian model,
IPE Working Paper 11/2011