Stefan Schoppengerd

Stefan Schoppengerd, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenchaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Zuvor Promotion in  Politikwissenschaft, verschiedene Lehraufträge und mehrjährige Redakteurstätigkeit.

Monographien

  • Hoffnungslos vereinnahmt? Kritik der Geschlechterverhältnisse in Marketing und Popkultur. Münster 2014
  • Die G7/G8 in der internationalen politischen Ökonomie. Studie Nr. 24 der Forschungsgruppe europäische Integration, Marburg 2007

Mitherausgeberschaft

  • Krankenhäuser in Bewegung. Internationale Kämpfe für gute Versorgung und Arbeitsbedingungen. Reihe Materialien der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Heft 35, Berlin 2020
  • Das Fallpauschalensystem und die Ökonomisierung der Krankenhäuser. Kritik und Alternativen. Broschüre des Bündnisses Krankenhaus statt Fabrik. Selbstverlag, Maintal, April 2020
  • Konfliktbereitschaft und (Selbst-)Organisation im Care-Sektor unter veränderten Bedingungen. Zeitschrift Widersprüche, Heft 145, Münster 2017
  • Gewerkschaften und Care-Arbeit. express-Texte zur Care-Debatte, 2009 bis 2015. Ränkeschmiede Nr. 23, Frankfurt a. M. 2015
  • In Arbeit: Emanzipation. Feministischer Eigensinn in Wissenschaft und Politik. Festschrift für Ingrid Kurz-Scherf. Münster 2014

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

  • Zustimmung im Allgemeinen, Tücken im Detail. Arbeitszeitverkürzung als bewegungspolitisches Bündnisprojekt. In: Widersprüche Nr. 170, Dezember 2023 
  • Arbeit und sozial-ökologische Transformation. Eine kritische Rekonstruktion der Environmental Labour Studies. Prokla 211, 53(2), Juni 2023, S. 343-360. https://doi.org/10.32387/prokla.v53i211.2058
  • Alles anders, alles gleich. Corona und die Folgen für das Gesundheitswesen. Forum Wissenschaft 1/2021, S. 45-48.
  • Ist Würde tarifierbar? Gewerkschaftliche Ansätze zur "Aufwertung" von Care-Arbeit in Kitas und Krankenhäusern (mit Nadja Rakowitz). Widersprüche Nr. 145, 9/2017, S. 59-70
  • Tarifeinheit und andere Angriffe aufs Streikrecht. Forum Recht 04/2015, S. 136-139
  • Kein Ding. Klassen und ihre Kämpfe vor dem Hintergrund feministischer Kritik. In: Jung/ Lieb/ Schoppengerd u.a. (Hg.), In Arbeit: Emanzipation. Feministischer Eigensinn in Wissenschaft und Politik. Münster 2014, S. 241-255
  • Sorge-Probleme. Zur aktuellen Debatte über Care. In: Gesundheit braucht Politik. Mitgliederzeitschrift des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte. Heft 4/2014, S. 10f.
  • Vereinnahmung und Re-Artikulation feministischer Kritik. Die theoretische Diskussion und das Beispiel ‚Popfeminismus‘. In: Brand / Dierkes / Jung (Hg.): In Arbeit: Demokratie. Feministische Perspektiven auf Emanzipation und Demokratisierung. Münster 2014, S. 254-270
  • Kleine Geschichte der G8. Blätter für deutsche und internationale Politik, 6/2007, S. 677-685
  • Die G7/G8-Gipfel in der internationalen politischen Ökonomie. Das Beispiel Währungs- und Finanzpolitik. PROKLA – Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft 147, S. 157-172
  • Supervision der Mächtigen. Die G7/G8 als sicherheitspolitisches Sprachrohr. In: iz3w Nr. 299, 2/2007, S. 24-27

Ausgewählte Rezensionen

  • Besprechung von Liebig, Steffen (2021): Arbeitszeitverkürzung als Konvergenzpunkt? Sozial-ökologische Arbeitskonzepte, Wachstumskritik und gewerkschaftliche Tarifpolitik. In: WSI-Mitteilungen 4/2022, S. 346. https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/0342-300X-2022-4-342/buchbesprechungen-jahrgang-75-2022-heft-4?page=1
  • »It’s Showtime!« – über Jane McAleveys „Macht. Gemeinsame Sache“. In: express – Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit Nr. 12/2021, S. 13
  • »Alles, aber anders« – Peter Birke und Wolfgang Hien über den Lebensweg eines betrieblichen 68ers. In: express Nr. 11/2018, S. 10
  • »Nicht so blöd, wie man denkt« – Die Arbeiterbewegung Deutschlands und Österreichs in einer Einführung von Ralf Hoffrogge. express Nr. 12/2017, S. 16
  • »Vom Jazz zur Revolution« – Ein Buch von AfricAvenir erinnert an Thomas Sankara. express Nr. 10/2016, S. 11
  • »Eigentümer auf dem Holzweg«, über Daniel Bensaïd: »Die Enteigneten. Karl Marx, die Holzdiebe und das Recht der Armen«. express Nr. 5/2013, S. 16
  • Besprechung von Meißner, Hanna (2010): Jenseits des autonomen Subjekts. Zur gesellschaftlichen Konstitution von Handlungsfähigkeit im Anschluss an Butler, Foucault und Marx. In: querelles-net.de, Ausgabe 1/2012

E: Stefan.Schoppengerd(at)hwr-berlin.de